CarSharing für Familie und Freizeit - bei fairer Umweltbilanz

Wer kann CarSharing nutzen?

Junge Familien. Sie nutzen den Kombi. Unter der Woche erreichen die Eltern mit dem MVV ihren Arbeitsplatz. Für den Ausflug ins Grüne steht am Wochenende ein Stadtteilauto bereit.

Motorradfahrer, die so über eine günstige Mobilitätsergänzung verfügen. Schlechtes Wetter und ungünstige Straßenverhältnisse sind vor allem im Winter für Zweiradfahrer problematisch. Bei Bedarf können sie dann auf Stadtteilauto zurückgreifen.

Musiker, die gelegentlich ihre wertvollen, aber sperrigen Instrumente transportieren müssen.

Senioren und Angehörige, die so beispielsweise Ausflüge beliebig planen können, ohne ständig ein Auto unterhalten zu müssen. Da Renten und Pensionen oft nicht sehr hoch sind, bietet diesen Menschen Stadtteilauto für die gelegentliche Nutzung eines Fahrzeugs die beste Alternative. Zudem sind Stellplätze bei Senioreneinrichtungen meist rar, - ein weiterer Punkt, um den Sie sich bei Stadtteilauto nicht kümmern müssen.

Vereine und Institutionen. Ihre Zahl notwendiger Autofahrten ist erfahrungsgemäß gering. Da in den wenigsten Fällen etwas transportiert werden muss, genügt der schnelle öffentliche Nahverkehr. Fahrten außerhalb des MVV-Bereichs oder zu Transportzwecken sind für diesen Nutzerkreis mit Stadtteilauto billiger. Hier findet jeder das passende Fahrzeug, ohne allein für seine Standkosten aufkommen zu müssen.

Sozialeinrichtungen wie beispielsweise Pflegedienste. Sie kommen die meiste Zeit mit einem beschränkten eigenen Fuhrpark aus. Für Überschneidungen brauchen sie dank Stadtteilauto keine Zusatzfahrzeuge bereitzuhalten. Ein Anruf in der Buchungszentrale von Stadtteilauto genügt - und das benötigte Fahrzeug steht zur Verfügung.

Firmen. Auch sie können mit Stadtteilauto Platz und Geld sparen. Denn viele Firmen haben einen speziellen Fuhrpark für Transporte. Gerade den Inhabern kleinerer Unternehmen fällt es daher oftmals nicht leicht, neben dem teuren Nutzfahrzeug noch einen Privatwagen zu finanzieren. Mit Stadtteilauto ist das auch nicht nötig: Während Geschäftsfahrten mit Werkzeug und Material im firmeneigenen Fahrzeug vorgenommen werden, steht bei Bedarf nach Feierabend das Stadtteilauto zur Verfügung.

Sogenannte "TÜV-Opfer". Sie stehen vor der Entscheidung, Ihr Sparschwein zu schlachten, um ein neues Auto zu finanzieren? Halt! Geben Sie der armen Sau noch eine Chance und errechnen Sie, wie oft Sie Ihr Privatfahrzeug in Zukunft nutzen werden. Viele Autofahrer fühlen sich durch den Besitz des Fahrzeugs und hohe Fixkosten genötigt, dieses auch zu benutzen. Gerade im Münchner Stadtgebiet ist das unsinnig. Für das gesparte Geld der Anschaffung, Versicherung und Steuer können Sie sich neben der MVV-Netzkarte viele Bahn- und Taxifahrten leisten. Sollte dennoch mal ein "eigenes" Auto nötig sein, hilft Stadtteilauto günstig weiter. Eine gute Gelegenheit, vom "TÜV-Opfer" zum Gewinner zu werden!

Denker und Sparer. Sie sind die geborenen Car-Sharer. Denn sie wissen, dass ein Auto durchschnittlich 23 Stunden am Tag steht und nur 1 Stunde fährt. Zu wenig, um jährlich manchen Tausender dafür auszugeben!

 

 

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